Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

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Räume der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft von außen

Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in (West-) Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers Magnus Hirschfeld (1868–1935) und seines Instituts für Sexualwissenschaft (1919–1933) zu erforschen und zu bewahren. Seit 1992 betreibt die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft die Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft. Unsere Bibliotheks- und Arbeitsräume befinden sich seit März 2022 in der Kluckstraße 38 in Berlin-Tiergarten.

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Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise:

Bibliothek rosa Winkel

Einen regulären Ankaufstetat für neue Bücher hat die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft nie gehabt. Zwar haben wir immer wieder Publikationen für unsere Sammlung käuflich erworben, etwa wenn sie von Magnus Hirschfeld selbst und aus seinem direkten Umfeld stammten und von besonderem historischem Interesse waren. Wenn es um neuere Forschungsliteratur und die historische Emanzipationsliteratur im weiteren Sinne geht, sind wir aber meist auf Schenkungen, Spenden und Nachlässe angewiesen. Gleichwohl ist unsere Bibliothek gerade in den letzten Jahren in rasantem Tempo angewachsen.

Ein besonders schönes Geschenk hat uns jetzt Wolfram Setz aus Hamburg gemacht. Wolfram Setz hat der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, soweit möglich, die noch fehlenden Titel der Buchreihe Bibliothek rosa Winkel vermacht, die er seit 1991 als Herausgeber betreut. Und es waren nicht gerade wenige Exemplare, die uns noch fehlten.

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Aus der Bibliothek des Instituts für Sexualwissenschaft

Als wir am 1. Juli 2022 zusammen mit rund dreißig guten Freunden und Freundinnen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft die Eröffnung unserer neuen Büro-, Archiv- und Bibliotheksräume feierten, wurden wir reich beschenkt. Hans Hengelein, seit 1981 vielfältig in der Schwulenbewegung aktiv, ab 1992 Referent der Landesregierung in Niedersachsen für Schwule, HIV und AIDS sowie von 2015 bis zu seiner Berentung 2019 für den Bereich Queer zuständig, bedachte uns mit einem Exemplar des Bilderteils von Magnus Hirschfelds Geschlechtskunde (1930), das im Inneren mehrfach die Stempel des Instituts für Sexualwissenschaft aufweist. Hans Hengelein hatte das Buch in den 1980er Jahren im Antiquariat Düwal in der Berliner Schlüterstraße für 500 DM erworben.

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Wir sind umgezogen – We have moved – Nous avons déménagé

Regale und Kartons | Umzugsmeldung (c) Matti Seithe (BMH)

Wegen des Umzugs bleiben Bibliothek und Archiv der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft ab dem 1. März 2022 auf unbestimmte Zeit geschlossen. Auch schriftliche/elektronische Anfragen können nicht bearbeitet werden. Wir teilen hier mit, wenn wir am neuen Standort wieder arbeitsfähig sind.

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Buchpremiere Der Liebe und dem Leid

Berlin – 20. Juni 2022, 20:30 Uhr

Titel

Rainer Herrn präsentiert sein neues Buch Der Liebe und dem Leid im Buchladen Prinz Eisenherz in Berlin. Grußworte sprechen Daniel Baranowski (Bundesstiftung Magnus Hirschfeld) und Thomas Sparr (Suhrkamp Verlag). Moderation: Dagmar Wittmers.

In Der Liebe und dem Leid erzählt Rainer Herrn erstmals die wechselvolle Geschichte des Instituts für Sexualwissenschaft. Er stellt die Protagonisten vor, die es prägten, schildert die Kämpfe um die Abschaffung des „Homosexuellenparagraphen” 175, folgt den Schicksalen der Menschen, die im Institut Hilfe suchten, und lässt, wie nebenbei, den Geist der Weimarer Republik lebendig werden.

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Obleute des WhK – Gesamtverzeichnis

Im Wissenschaftlich-humanitären Komitee (WhK) gab es ab 1904 Bestrebungen, eine Art kollektives Führungsgremium zu bilden. Es erhielt zunächst die Bezeichnung „Obmännerkommission“ und bestand aus sieben Personen. Später wuchs die Zahl auf siebzig Mitglieder. Das Obmännerkollegium wählte den Vorstand des WhK, und gemäß den Statuten der Organisation sollten in ihm möglichst viele Bevölkerungs- und Berufsgruppen vertreten sein. Auf der nachfolgenden Namensliste finden sich dementsprechend nicht nur Ärzte und Rechtsanwälte, sondern auch Schriftsteller, Industrielle, Kaufleute, Ingenieure, Mechaniker und andere. Grundsätzlich währte die Obmannschaft im WhK fünf Jahre. Nach Ablauf dieser Zeit konnte sich jedes Mitglied der Wiederwahl stellen, und wer das Amt zehn Jahre bekleidet hatte, konnte zum Obmann auf Lebenszeit ernannt werden.

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You have never seen a dancer like Voo Doo

Titel | Buchtitel

Magnus Hirschfeld schrieb in seiner Studie Die Transvestiten (1910/12): „Der junge Transvestit Willi Pape, dessen Veranlagung durch einen Selbstmordversuch in Frauenkleidern bekannt wurde. Seine Eltern wurden vom Verfasser über seinen eigenartigen Zustand aufgeklärt und gestatteten ihm dann, zum Varieté zu gehen, wo er seitdem mit größtem Erfolg als Schlangentänzerin auftritt.“ Jens Dobler erzählt in seinem neuen Buch das unglaubliche Leben von Willy Pape alias Voo Doo und unternimmt damit zugleich einen Streifzug durch die große Zeit der europäischen Varietékultur.

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Mitteilungen 68 – März 2022

Die neue Ausgabe der Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft ist erschienen und lädt zur Lektüre ein. Das Heft enthält Artikel von Autoren und Autorinnen wie Georg Bornemann, Oranna Dimmig, Richard Kühl und Raimund Wolfert und würdigt in Einzelbeiträgen etwa den Sexualwissenschaftler Ernst Burchard, den Aktivisten Carl Friedrich Müller-Palleske, den Rechtsanwalt Walter Bahn und die Schriftstellerin und Radiosprecherin Eva Siewert – letztere gleich in zwei Artikeln. So berichtet Oranna Dimmig in dem einen über den erstaunlichen Inhalt eines Koffers, den sie 1995 erwarb, ohne im Einzelnen zu ahnen, was ihr da zufiel; in dem anderen schildert der Czernowitzer Schriftsteller Franz Porubsky, wie er eines Abends im Jahr 1933 zufällig die „Luxemburger Nachtigall“ Eva Siewert für sich entdeckte und einen Briefwechsel mit ihr eröffnete.

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Museum Ex Machina in Leipzig

Leipzig – seit 28. März 2022: Dienstag–Sonntag, Feiertage 10–18 Uhr

Im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig können die Gäste per Augmented-Reality-App fortan auf unerzählte Geschichte(n) etwa über den pazifistischen Autor und Homosexuellenaktivisten Bruno Vogel (1898–1987), die Literaturwissenschaftlerin Trude Richter oder die sozialdemokratische Unternehmerin Julie Bebel treffen. Gemeinsam mit der Schaubühne Lindenfels Leipzig hat das Museum eine digitale Anwendung für die Ausstellung „Moderne Zeiten“ im Alten Rathaus geschaffen, die Leipziger Stadtgeschichte auf künstlerische und theatrale Weise vermittelt.

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Kurt Hiller: § 175: Die Schmach des Jahrhunderts (Reprint)

Allein für das Erscheinungsjahr des Buchs (1922) verzeichnet eine Statistik des Deutschen Reichs 499 rechtskräftige Verurteilungen wegen sogenannter „Vergehen“ gegen den § 175 RStGB – Tendenz steigend. 1925 sind es bereits 1107. Über die NS-Zeit und die ersten zwei Jahrzehnte der jungen Bundesrepublik Deutschland hinweg bewies der Paragraf traurige Kontinuität. Der Schriftsteller, bekannte Autor der Weltbühne und promovierte Jurist Kurt Hiller (1885–1972) setzte mit seinem „Schmach-Buch“ Zeichen, indem er Tabus brach und mit Vorurteilen aufräumte.

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Neuzugang in unserer Sammlung

Am 31. Januar 2022 erfuhr unsere Bibliothek einen wunderbaren Neuzugang. An diesem Nachmittag erschien der Kunst- und Literaturwissenschaftler Hartmut Pätzke in unserer Geschäftsstelle und beschenkte uns mit dem 1923 erschienenen Band Gotische Gedichte von Kurt Gauger (1899–1957). Der Band stammt aus dem Bestand des 1933 geplünderten Instituts für Sexualwissenschaft, trägt eine Widmung des Herausgebers Werner Achelis (1897–1982) an Magnus Hirschfeld, vielfältige Besitzstempel des Instituts und einen handschriftlichen Eintrag seines Zwischenbesitzers von 1933.

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Queer Jewish Lives Between Central Europe and Mandatory Palestine

Als queere jüdische Menschen in der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts von Mitteleuropa in den Nahen Osten migrierten, trugen sie zur Schaffung einer neuen queeren Kultur und Gemeinschaft in Palästina bei. Dieser Band in englischer Sprache bietet die erste Sammlung von Studien über queeres jüdisches Leben zwischen Mitteleuropa und dem Mandatsgebiet Palästina. Während der erste Teil des Buches queere Geografien vorstellt, darunter Deutschland, Österreich, Polen und Palästina, werden im zweiten Teil queere Biografien zwischen Europa und Palästina vorgestellt, unter ihnen der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld (1868–1935), der Schriftsteller Hugo Marcus (1880–1966) und die Künstlerin Annie Neumann (1906–1955).

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N.O. Body: Aus eines Mannes Mädchenjahren

Mit seiner 1907 unter dem Pseudonym „N.O. Body” veröffentlichten Autobiographie gewährte Karl M. Baer erstmals einen Einblick in das Aufwachsen im falschen Geschlecht. Es gibt bis heute kein vergleichbar belegtes Ego-Dokument, an dem sich sowohl der individuelle als auch der gesellschaftliche, medizinische und juristische Umgang mit uneindeutigem Geschlecht um 1900 ablesen lässt. Die Aufzeichnungen „N.O. Bodys” gelten bis heute als Standardwerk in den Gender Studies. Das Buch Aus eines Mannes Mädchenjahren liefert einen wichtigen Beitrag zur Gender- und Identitätsgeschichte, der auf die aktuelle Debatte um die Dritte Option Bezug nimmt und sie historisch unterfüttert.

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Raimund Wolfert: Charlotte Charlaque

Der Lebensweg der Deutsch-Amerikanerin Charlotte Charlaque (1892–1963) führt gleich mehrmals über den Atlantik – von Mährisch Schönberg über Berlin, San Francisco und Prag nach New York. Als Jüdin verließ Charlaque 1934 das nationalsozialistische Deutschland. Acht Jahre später gelang ihr der lebensrettende „Sprung“ in die USA. In New York wurde sie als ungekrönte Königin der Uferpromenade von Brooklyn Heights eine schillernde Berühmtheit. Sie nannte sich jetzt gern Charlotte von Curtius. Was aber nicht einmal ihre engsten Freunde wussten: Ihr neuer Nachname war eine Anspielung auf ihren alten Geburtsnamen. Denn als Charlotte Charlaque geboren wurde, gingen ihre Eltern davon aus, dass sie ein Junge sei, und gaben ihr den Namen Curt …

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Monatsberichte des WhK 1902–1908

Die Monatsberichte des Wissenschaftlich-humanitären Komitees (Charlottenburg–Berlin) sind eine reichhaltige Quelle zur Frühgeschichte der homosexuellen Emanzipationsbewegung nicht nur im deutschsprachigen Raum. Die einzelnen Monatsberichte sind jedoch bislang nur schwer zugänglich gewesen, in kaum einer öffentlichen oder wissenschaftlichen Bibliothek dürften sie vollständig erhalten sein. Auch weisen sie kein Inhalts-, Namens- oder Ortsverzeichnis auf. Die gezielte Recherche in den Ausgaben war deshalb von jeher aufwendig. Aus diesem Grund hat sich die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft entschieden, das gebundene Exemplar der Monatsberichte 1904–1908, das wir in unserer Sammlung haben, zu digitalisieren und interessierten Leser_innen und Forscher_innen zur Verfügung zu stellen.

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Neu entdeckt: Ludwig Levy-Lenz‘ Grab in München

| Die Grabstätte. © J. Nübling / IKG München & Obb.

Ludwig Levy-Lenz (1889–1966) sah im Sexualleben schlichtweg „das wichtigste Kapitel unseres kurzen Lebens“, und Magnus Hirschfeld war für ihn nicht nur ein edler und weiser Mensch, großer Arzt und Revolutionär, sondern vor allem ein „Freund und Meister“. In der frühen Nachkriegszeit gehörte Levy-Lenz zu den wenigen im deutschsprachigen Raum, die sich in und mit ihren Schriften um ein würdevolles Angedenken an Hirschfeld bemühten.

In seinen Memoiren Diskretes und Indiskretes (1951) teilte Levy-Lenz mit, er sei Hirschfeld dankbar, „daß er mich so viel Milde, Güte und Einsicht lehrte, daß er mir Duldsamkeit und Toleranz beibrachte und daß er mir jenes Können und Wissen vermittelte, ohne die ich als Sachverständiger vor Gericht nur allzubald versagt hätte.“

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Jens Dobler: Polizei und Homosexuelle in der Weimarer Republik

Binnen weniger Monate konnten die Nationalsozialisten 1933 nahezu die gesamte ehemals blühende Homosexuellenkultur in allen deutschen Großstädten zerschlagen. Nach der Verschärfung des Paragrafen 175 war der massenhaften Verfolgung homosexueller Männer der Weg bereitet. Die Grundlagen für die juristische Ausgrenzung hatten bereits die staatlichen Organe der Weimarer Republik gelegt. Für die Schwulen waren die Zwanzigerjahre keineswegs golden, sondern von einem ständigen Kampf um Emanzipation und Anerkennung geprägt. Die Nazis, die nie einen Hehl aus ihrer Ablehnung der Homosexuellen machten, trieben die Verfolgung voran. Sie konnten auf Personal in den Behörden zurückgreifen, das sie bereitwillig unterstützte – trotz aller herausragenden Ausnahmen, die es auch gab.

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Magnus Hirschfeld – Pionier der Sexualforschung

Magnus Hirschfeld

Magnus Hirschfeld eröffnete 1919 das Institut für Sexualwissenschaft in Berlin, dem damaligen Zentrum homosexuellen Lebens. 1933 wurde das Institut von Nationalsozialisten geplündert. Ihnen war Hirschfeld dreimal verhasst: als Sozialist, Jude und Homosexueller. 1935 starb Hirschfeld an seinem 65. Geburtstag in Nizza. Hirschfeld-Zitate wie „Die Begriffe übernatürlich, unnatürlich und widernatürlich sind Zeichen mangelnder Naturerkenntnis“ oder „Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit“ haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren.

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Friedhofsplan Weißensee: Auf den Spuren Magnus Hirschfelds (2. Auflage)

Unser Faltplan über den Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee aus dem Jahr 2016 war ein großer Erfolg. Nachdem die Erstauflage vergriffen war, haben wir uns entschlossen, den Plan in einer zweiten Auflage wieder zugänglich zu machen. Der Plan dokumentiert neun Gräber von Familienangehörigen und Wegbegleitern Magnus Hirschfelds. Unter den hier Beigesetzten sind Magnus Hirschfelds Schwester, die Schriftstellerin Franziska Mann, Iwan Bloch, Johannes Holzmann und Max Tischler, die jeweils mit kurzen biografischen Skizzen vorgestellt werden.

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Magnus Hirschfelds Exil-Gästebuch 1933–1935

Buchumschlag Gästebuch

Der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld (1868–1935) führte während seines Exils in Frankreich zwischen 1933 und 1935 ein „Gästebuch“, in das sich nicht nur seine zahlreichen Besucherinnen und Besucher eintrugen. Er nahm dieses Buch auch gelegentlich mit auf Reisen, wenn er selbst privater Gast war oder an Veranstaltungen teilnahm. Das Gästebuch versammelt Einträge von Freundinnen und Freunden wie von flüchtigen Bekannten; prominente Namen stehen neben uns völlig unbekannten.

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Dinge, die wir suchen – und solche, die wir gefunden haben

Bei der Plünderung des Instituts für Sexualwissenschaft gingen 1933 Bibliothek, Archiv und Sammlungen verloren – allerdings nicht komplett. Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft bemüht sich darum, die in alle Welt verstreuten Bücher und Sammlungsgegenstände zu identifizieren und – wenn möglich – nach Berlin zurückzubringen. Hier stellen wir einige Bücher und Objekte vor, die wir aktuell suchen – und geben ein paar Beispiele von wiedergefundenen Exemplaren bzw. von Büchern, die wir erworben oder die uns geschenkt wurden und seitdem unsere Sammlung bereichern.

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Digitalisate

Im Internet sind zunehmend Werke von und über Magnus Hirschfeld aus digitalisierten Bibliotheksbeständen frei zugänglich. Erfreulicherweise wächst die Zahl der Digitalisate ständig. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit weisen wir nachstehend auf derartige Bestände hin. Gleichzeitig bitten wir um Ihre Mithilfe. Über Hinweise auf Digitalisate, die wir hier noch nicht erfasst haben bzw. die uns noch nicht zur Kenntnis gelangt sind, würden wir uns sehr freuen.

Wir danken Erwin In het Panhuis für die Überlassung der Datensätze aus seiner Bibliographie. Aktuell sind solche Digitalisate auch über die Datenbank des KVK – Karlsruher Virtueller Katalog auffindbar.

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Veranstaltungen und Einladungen

Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen und Einladungen im Namen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Veranstaltungen anderer Organisationen finden Sie im Menü unter “Veranstaltungen und Publikationen, auf die wir gern aufmerksam machen möchten”.

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Veranstaltungen und Publikationen, auf die wir gern aufmerksam machen möchten

Hier finden Sie eine Reihe ausgewählter Hinweise auf interessante Veranstaltungen und Publikationen, die jedoch ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit oder Objektivität der Auswahl ist:

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