Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

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Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in (West-) Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers Magnus Hirschfeld (1868–1935) und seines Instituts für Sexualwissenschaft (1919–1933) zu erforschen und zu bewahren. Seit 1992 betreibt die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft die Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft. Unsere Bibliotheks- und Arbeitsräume befinden sich seit dem Sommer 2018 im dritten Stock (links) in der Taubenstraße 1 (Raum 3.45) in Berlin-Mitte.

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Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise:

Online-Lesung mit Lutz van Dijk

Zoom-Videokonferenz – Dienstag, 17. November 2020, 18:00 Uhr

Lutz van Dijk

Auschwitz ist das bekannteste Symbol dafür, welche Grausamkeiten Menschen anderen Menschen antun können. Während jüdische Männer und Frauen sowie Angehörige der Roma und Sinti nach der Nazi-Ideologie systematisch „vernichtet“ werden sollten, ging es bei Homosexuellen eher darum, sie hart zu bestrafen, mit dem Ziel der „Umerziehung“. Das Buch Erinnern in Auschwitz – auch an sexuelle Minderheiten (Querverlag), herausgegeben von Joanna Ostrowska, Joanna Talewicz-Kwiatkowska und Lutz van Dijk, versammelt 20 Beiträge, die eine „queere Geschichte des Holocaust“ ergeben.

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Magnus Hirschfeld – Rezeption in Norwegen

In einem Artikel für den Internetauftritt des Queeren Archivs (Skeivt Arkiv) im norwegischen Bergen hat sich Stian Hårstad, Professor für nordische Sprachwissenschaft an der Universität in Trondheim (NTNU), mit Magnus Hirschfeld beschäftigt. Hårstad folgt den Spuren, die Hirschfeld in norwegischen Tageszeitungen und Zeitschriften in der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts hinterlassen hat (Anlass der Erstnennung 1903 waren Artikel über Alma de Paradeda, die „männliche Braut“ aus Breslau/Wrocław), und kommt zu dem Schluss, dass Hirschfelds Name damals vielen norwegischen Lesern ein Begriff war.

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Stolperstein für Walter Mann

Berlin – Mittwoch, 28. Oktober 2020, 10:30 Uhr

| Walter Mann (um 1941)

Am Vormittag des 28. Oktober 2020 wird Gunter Demnig im Auftrag der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft einen Stolperstein für Walter Mann (1880–1942) an der Charlottenburger Mommsenstraße 54 verlegen. Walter Mann war ein Sohn der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Franziska Mann und ein Neffe Magnus Hirschfelds. Er war von Beruf Zahntechniker und zweimal verheiratet, zunächst mit Lisa Teich, später mit Else Budschun. Nachdem Walter Mann wohl wegen seiner jüdischen Herkunft Drohbriefe erhalten hatte, verließ er Deutschland 1935 und ging in die Tschechoslowakei. Seine zweite Frau, obwohl formell von ihm geschieden, folgte ihm wenige Wochen später, und zusammen ließen sich die beiden schließlich in Prag nieder.

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Der Mordanschlag auf Magnus Hirschfeld am 4. Oktober 1920

München – 4. Oktober 2020, 19.00 Uhr

Buchumschlag

Nach der Beendigung eines Vortrags in der Münchner Tonhalle wurde Magnus Hirschfeld am 4. Oktober 1920 von rechtsradikalen Angreifern niedergeschlagen. Hirschfeld (1868–1935) gründete 1897 das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee und damit die weltweit erste Interessenvertretung homosexueller Männer und Frauen. Der jüdische, sozialdemokratische und homosexuelle Arzt und Sexualwissenschaftler aus Berlin war das Feindbild einer nationalistischen und demokratiefeindlichen Bewegung, die auch vor Mord nicht zurückschreckte und deren politischer Repräsentant Ministerpräsident Gustav von Kahr war. Die Täter des Mordanschlags auf Hirschfeld wurden nie ausfindig gemacht, stattdessen wurde gegen das Opfer wegen groben Unfugs und eines unzüchtigen Vortrags ermittelt. Hirschfeld überlebte den Angriff und erinnerte sich während seiner Genesung im Krankenhaus an eine Zeit, als „man in dieser Stadt noch nicht mit (…) Gummiknüppeln und (…) Schießprügeln“ herumlief. Hirschfeld, der in München studiert hatte, ließ sich nicht entmutigen und setzte seine Vortragstätigkeit unbeirrt fort.

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Buchempfehlung: Erinnern in Auschwitz

Querverlag (Berlin) – Neuerscheinung

Auschwitz ist das international bekannteste Symbol dafür, welche Grausamkeiten Menschen anderen Menschen antun können. Während jüdische Männer und Frauen sowie Angehörige der Roma und Sinti nach der Nazi-Ideologie systematisch „vernichtet“ werden sollten, ging es bei Homosexuellen eher darum, sie hart zu bestrafen, mit dem Ziel der „Umerziehung“. Die 20 Beiträge der ausgewiesenen, überwiegend polnischen und deutschen Expert*innen dokumentieren bislang weitgehend unbekannte Fakten und decken auf, warum die Nazis sexuelle Minderheiten verfolgten – und warum vieles in der Forschung bis heute unbeachtet blieb.

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Raimund Wolfert: Botho Laserstein

Der Lebensweg Botho Lasersteins (1901–1955) ist von vielen Brüchen geprägt. Die Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland, das Exil in Frankreich und das Versteck in einem Kloster während des Zweiten Weltkriegs markieren äußere Zäsuren. Hinzu kommt ein erhebliches inneres Konfliktpotential Lasersteins. Als Jude konvertierte er 1939 zum Katholizismus. Vom Pazifismus, den er im Berlin der Weimarer Republik vertrat, sagte er sich 1934 los, als er unter Verweis auf Lenin zum Widerstand gegen die Nationalsozialisten aufrief. Jahre später bezeichnete Rudolf Leonhard den einstigen Weggefährten als „exkommunistischen, exjüdischen Exanwalt“. Die Konstante im Leben Botho Lasersteins war der Kampf um ein neues Sexualstrafrecht, den er als Jurist und Publizist weitgehend isoliert ausfocht.

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Neu entdeckt: Ludwig Levy-Lenz‘ Grab in München

| Die Grabstätte, © J. Nübling / IKG München & Obb.

Ludwig Levy-Lenz (1889–1966) sah im Sexualleben schlichtweg „das wichtigste Kapitel unseres kurzen Lebens“, und Magnus Hirschfeld war für ihn nicht nur ein „edler und weiser Mensch“, „großer Arzt“ und „Revolutionär“, sondern vor allem ein „Freund und Meister“. In der frühen Nachkriegszeit gehörte Levy-Lenz zu den wenigen im deutschsprachigen Raum, die sich in und mit ihren Schriften um ein würdevolles Angedenken an Hirschfeld bemühten.

In seinen Memoiren Diskretes und Indiskretes (1951) teilte Levy-Lenz mit, er sei Hirschfeld dankbar, „daß er mich so viel Milde, Güte und Einsicht lehrte, daß er mir Duldsamkeit und Toleranz beibrachte und daß er mir jenes Können und Wissen vermittelte, ohne die ich als Sachverständiger vor Gericht nur allzubald versagt hätte.“

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#jederNamezählt

Weltweit – jederzeit

Vor 75 Jahren befreiten die Alliierten die nationalsozialistischen Konzentrationslager. In diesem Jahr können Menschen aufgrund der Corona-Pandemie nicht zusammenkommen, um der vielen Millionen Opfer zu gedenken, die von den Nationalsozialisten unter menschenunwürdigen Bedingungen eingesperrt, ausgebeutet und ermordet wurden. Die Arolsen Archives möchten mit dem Projekt „Jeder Name zählt“ eine Möglichkeit des aktiven Gedenkens bieten, an der jede*r von zu Hause aus teilnehmen kann. Ziel des Projektes ist es, dass alle Namen im Online Archiv gefunden werden können. Menschen überall auf der Welt sollen unkompliziert Informationen zum Schicksal ihrer Angehörigen erhalten.

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Jens Dobler: Polizei und Homosexuelle in der Weimarer Republik

Binnen weniger Monate konnten die Nationalsozialisten 1933 nahezu die gesamte ehemals blühende Homosexuellenkultur in allen deutschen Großstädten zerschlagen. Nach der Verschärfung des Paragrafen 175 war der massenhaften Verfolgung homosexueller Männer der Weg bereitet. Die Grundlagen für die juristische Ausgrenzung hatten bereits die staatlichen Organe der Weimarer Republik gelegt. Für die Schwulen waren die Zwanzigerjahre keineswegs golden, sondern von einem ständigen Kampf um Emanzipation und Anerkennung geprägt. Die Nazis, die nie einen Hehl aus ihrer Ablehnung der Homosexuellen machten, trieben die Verfolgung voran. Sie konnten auf Personal in den Behörden zurückgreifen, das sie bereitwillig unterstützte – trotz aller herausragenden Ausnahmen, die es auch gab.

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Aus gegebenem Anlass: ein Blick in Magnus Hirschfelds Doktorarbeit

Dissertation | Widmungsexemplar der Dissertation Magnus Hirschfelds für seine Schwester Franziska Mann (Archiv der Magnus-HIrschfeld-Gesellschaft)

Die erste wissenschaftliche Veröffentlichung Magnus Hirschfelds war seine medizinische Doktorarbeit, 1892 an der Berliner Universität vorgelegt und verteidigt: “Ueber Erkrankungen des Nervensystems im Gefolge der Influenza.” In den Jahren 1889/90 und erneut im Winter 1891, während Hirschfeld an dieser Doktorarbeit saß, gab es eine Influenza-Pandemie, deren Beschreibung auf den ersten Seiten der Dissertation sich überaus aktuell liest.

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Gedenkveranstaltung am 14. Mai 2020

Berlin – 14. Mai 2020, 10.00 Uhr

Blumen | Blumen auf dem Denkmal (Foto: Ralf Dose)

Coronabedingt fand die Gedenkveranstaltung zum 152. Geburtstag Magnus Hirschfelds im kleinen Kreis ohne öffentliche Einladung statt. Der Charlottenburger Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann hielt eine kurze Ansprache. Anwesend waren Ralf Dose für die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, Jörg Litwinschuh-Barthel und Dr. Daniel Baranowski für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Jörg Steinert für den LSVD und Bastian Finke für Maneo. Ein freundlicher Besucher/eine freundliche Besucherin hatte bereits am Morgen auf der Stele einen Blumenstrauß hinterlassen.

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Forschungsgruppe zu Paul Hoecker

Ave Maria | Paul Hoecker, Ave Maria, um 1898, Öl auf Leinwand, 219 x 236 cm, Neue Pinakothek München

Im Oktober 2019 bildete sich eine Forschungsgruppe am Forum Queeres Archiv München zu Paul Hoecker. Sie möchte das Leben und die Kunst von Paul Hoecker erforschen und weitere Informationen zu Hoeckers Homosexualität und dem Skandal um das Madonnenbildnis von 1898 sammeln. Wir möchten die Suche der Forschungsgruppe gern unterstützen und bitten um Beachtung des beigefügten Aufrufs.

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E2H

MHG-Logo

Angesichts der öffentlichen Diskussion um das Queere Kulturhaus – Elberskirchen-Hirschfeld-Haus (E2H) hatten wir die hier nachstehend wiedergegebene Erklärung zunächst den (noch) am Projekt eines Queeren Kulturhauses (E2H) als Grundlage für die Diskussion um die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit zugestellt.
Wir sind nach wie vor überzeugt davon, dass es sinnvoll und notwendig ist, die zahlreichen in Berlin vorhandenen LSBTIQ*-Sammlungen und Archive an einem Ort gemeinsam nutzbar zu machen. Das wird allerdings nur auf einer neuen Grundlage möglich sein, nachdem schon vor dem Spinnboden die Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität, das Lili-Elbe-Archiv und das Schwule Museum ihre Mitarbeit aufgekündigt haben. Für uns steht die Sicherung und nachhaltige Bereitstellung aller Berliner LSBTIQ*-Sammlungen und -Archive für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit im Zentrum – ein kulturgeschichtlicher Schatz, den wir erhalten müssen und den Berlin bewahren sollte.

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Magnus-Hirschfeld-Platz in Nürnberg

Nürnberg – Mittwoch, 4. März 2020

| Bild: Fliederlich e.V.

In Nürnberg wurde am 4. März 2020 die Neugestaltung des Magnus-Hirschfeld-Platzes gefeiert. Neben einer Regenbogenbank erinnert nun auch eine Gedenkkugel an die lesbischen NS-Opfer. Der zuvor namenlose Platz am Sterntor war bereits im vergangenen Jahr nach Hirschfeld benannt worden. Bereits sei 2013 gibt es dort eine Erinnerungsstele.

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Mitteilungen 64 – Februar 2020

Das Warten hat sich gelohnt! Wieder liegt eine neue Ausgabe der Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft vor. In dem Heft geht es unter anderem um den Gynäkologen Heinrich Stabel, über dessen Lebensweg bis vor kurzem kaum etwas bekannt war, obwohl er offizielle Funktionen etwa im WhK ausübte und dem Bund für Mutterschutz angehörte. In weiteren Artikeln werden der Trans-Mann und Lobbyist Gerd Katter, die lesbische Verlegerin Selli Engler und „Larion Gyburc-Hall”, ein umtriebiger Autor der frühen bundesdeutschen „Homophilenbewegung” der 1950er Jahre, vorgestellt. In einem abschließenden Artikel korrigiert Manfred Herzer-Wigglesworth Ausführungen zur Aufführung des „Schwulenfilms” Anders als die Andern in der DDR.

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Magnus Hirschfeld – Pionier der Sexualforschung

Magnus Hirschfeld

Magnus Hirschfeld eröffnete 1919 das Institut für Sexualwissenschaft in Berlin, dem damaligen Zentrum homosexuellen Lebens. 1933 wurde das Institut von Nationalsozialisten geplündert. Ihnen war Hirschfeld dreimal verhasst: als Sozialist, Jude und Homosexueller. 1935 starb Hirschfeld an seinem 65. Geburtstag in Nizza. Hirschfeld-Zitate wie „Die Begriffe übernatürlich, unnatürlich und widernatürlich sind Zeichen mangelnder Naturerkenntnis“ oder „Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit“ haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren.

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Die Geschichte von Lili Elbe. Ein Mensch wechselt sein Geschlecht

Buchumschlag

Mit einem Nachwort zur Neuausgabe von Rainer Herrn.

In den 1920er Jahren führt der dänische Maler Einar Wegener mit seiner Frau Gerda, einer ebenfalls erfolgreichen Künstlerin, ein bewegtes Leben zwischen Dänemark, Frankreich und Italien. Als Gerda ihn eines Tages bittet, ihr als Frau verkleidet Modell zu stehen, setzt sie eine Entwicklung in Gang, deren Ende sich keiner von beiden vorstellen kann.

Zum Spaß tritt Einar immer öfter bei gesellschaftlichen Anlässen als geheimnisvolle Frau namens »Lili« auf. Doch aus dem Spiel wird bald ein ernster innerer Konflikt. Schmerzhaft ringt Einar um seine Identität, bis er sich schließlich in Deutschland mehreren Operationen unterzieht, um fortan als Lili Elbe weiterzuleben.

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Friedhofsplan Weißensee: Auf den Spuren Magnus Hirschfelds (2. Auflage)

Unser Faltplan über den Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee aus dem Jahr 2016 war ein großer Erfolg. Nachdem die Erstauflage vergriffen war, haben wir uns entschlossen, den Plan in einer zweiten Auflage wieder zugänglich zu machen. Der Plan dokumentiert neun Gräber von Familienangehörigen und Wegbegleitern Magnus Hirschfelds. Unter den hier Beigesetzten sind Magnus Hirschfelds Schwester, die Schriftstellerin Franziska Mann, Iwan Bloch, Johannes Holzmann und Max Tischler, die jeweils mit kurzen biografischen Skizzen vorgestellt werden.

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Magnus Hirschfelds Exil-Gästebuch 1933–1935

Buchumschlag Gästebuch

Der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld (1868–1935) führte während seines Exils in Frankreich zwischen 1933 und 1935 ein „Gästebuch“, in das sich nicht nur seine zahlreichen Besucherinnen und Besucher eintrugen. Er nahm dieses Buch auch gelegentlich mit auf Reisen, wenn er selbst privater Gast war oder an Veranstaltungen teilnahm. Das Gästebuch versammelt Einträge von Freundinnen und Freunden wie von flüchtigen Bekannten; prominente Namen stehen neben uns völlig unbekannten.

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Gay History Map: Hirschfelds Berlin

Hans Bergemann hat für die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft und in Zusammenarbeit mit dem queeren Stadtmagazin Siegessäule eine „Gay History Map: Hirschfelds Berlin“ erarbeitet. Sie ist rechtzeitig zum bevorstehenden Hirschfeld-Jahr 2018/19 erschienen und liegt der Siegessäule (Ausgabe Mai 2018) sowie dem L-MAG (Ausgabe Mai/Juni 2018) gratis bei. Der Stadtplan zeigt historische und zeitgenössische Orte in Berlin, die mit dem Lebensweg und Werk Magnus Hirschfelds, seiner Familienmitglieder, Freunde und Mitarbeiter_innen in Beziehung stehen. Umfangreiche Anmerkungen erläutern „Hirschfelds Berlin“.

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Dinge, die wir suchen

Bei der Plünderung des Instituts für Sexualwissenschaft gingen Bibliothek, Archiv und Sammlungen verloren – allerdings nicht komplett. Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft bemüht sich darum, die in alle Welt verstreuten Bücher und Sammlungsgegenstände zu identifizieren und – wenn möglich – nach Berlin zurückzubringen. Hier stellen wir einige Bücher und Objekte vor, die wir aktuell suchen – und geben ein paar Beispiele von wiedergefundenen Exemplaren.

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Digitalisate

Im Internet sind zunehmend Werke Magnus Hirschfelds aus digitalisierten Bibliotheksbeständen frei zugänglich. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit weisen wir nachstehend auf derartige Bestände hin.

Wir danken Erwin In het Panhuis für die Überlassung der Datensätze aus seiner Bibliographie. Aktuell sind solche Digitalisate international auch über die Datenbank des KVK – Karlsruher Virtueller Katalog auffindbar.

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Veranstaltungen und Einladungen

Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen und Einladungen im Namen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Veranstaltungen anderer Organisationen finden Sie im Menü unter “Veranstaltungen und Publikationen, auf die wir gern aufmerksam machen möchten”.

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Veranstaltungen und Publikationen, auf die wir gern aufmerksam machen möchten

Hier finden Sie eine Reihe ausgewählter Hinweise auf interessante Veranstaltungen und Publikationen, die jedoch ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit oder Objektivität der Auswahl ist:

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