Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

Einzel­veröffentlichungen

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise auf Publikationen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, die nicht als Teil einer übergeordneten Reihe und nicht ausschließlich im Namen einzelner Mitarbeiter_innen unserer Forschungsstelle erschienen sind. Diese Publikationen sind in der Regel über die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft zu beziehen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die nebenstehende Adresse.

Friedhofsplan Weißensee: Auf den Spuren Magnus Hirschfelds

| Planansicht (Vorderseite)

Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft hat einen Faltplan über den Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee erstellt, auf dem neun Gräber von Familienangehörigen und Wegbegleitern Magnus Hirschfelds dokumentiert sind. Unter den hier Beigesetzten sind Magnus Hirschfelds Schwester, die Schriftstellerin Franziska Mann, Iwan Bloch, Johannes Holzmann und Max Tischler, die jeweils mit kurzen biografischen Skizzen vorgestellt werden.

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Lichtkämpfer, Sonnenfreunde und wilde Nackte

Titel Lichtkämpfer, Sonnenfreunde und wilde Nackte

„Nackte von vorn, Nackte von hinten, am See, in der Straßenbahn, im Theater und selbst am Schreibtisch. In der Bücherstadt auf dem 40 Kilometer südlich Berlins gelegenen früheren Militärgelände Wünsdorf öffnete gestern eine für die Weihnachtszeit untypische Foto-Ausstellung. Während Museen, Bibliotheken oder Galerien jetzt meist alte Puppen, Nussknacker oder Pyramiden aus den Depots holen, fehlt in Wünsdorf jeder Hinweis auf die festliche Zeit …“, schrieb der Berliner Tagesspiegel am 10. Dezember 2000 aus Anlass der Ausstellung Geschichte der FKK-Bewegung: Lichtkämpfer, Sonnenfreunde und wilde Nackte.

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Institut für Sexualwissenschaft (CD-ROM)

Titel CD-ROM

1919 gründete Magnus Hirschfeld in Berlin-Tiergarten das Institut für Sexualwissenschaft. Es war weltweit das erste Institut dieser Art und repräsentierte nicht nur eine bedeutsame Episode in der deutschen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, sondern es gehörte sogar einst zu den Attraktionen des Berlins der Zwanziger. Aus Anlass der 75. Wiederkehr der Gründung des Instituts wurde 1994 im Schwulen Museum Berlin eine Ausstellung gezeigt, die für eine Onlineausstellung) noch einmal überarbeitet wurde. Die CD-ROM enthält die Text- und Bildtafeln der Onlineausgabe. Zusätzlich konnte auf ihr das Fotomaterial abgespeichert werden, auf dessen Veröffentlichung im Internet aus Kostengründen abgesehen werden musste oder das nach drei Jahren aus dem gleichen Grund dort gelöscht werden musste.

Die CD-ROM ist dreisprachig: deutsch, english, español

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