Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

Aus gegebenem Anlass: Zustellprobleme der Deutschen Post

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Es steht groß und deutlich an der Hauswand, wo wir zu finden sind

Die Deutsche Post hält uns seit einiger Zeit für “unbekannt verzogen”. Das ist aber schlicht Unfug. Wir haben uns schon mehrfach über die fehlerhafte oder gar nicht erfolgte Zustellung unserer Post beschwert, leider erfolglos.

Anscheinend beschäftigt die Deutsche Post Mitarbeiter_innen, die des Lesens nicht kundig sind und deshalb zwischen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (e.V.) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld nicht unterscheiden können. Die Stiftung – bis Anfang 2015 im gleichen Gebäude untergebracht – ist umgezogen, wenn auch nur ans andere Ende der Mohrenstraße. Seit der Nachsendeauftrag der Stiftung ausgelaufen ist, behandeln die Zusteller der Deutschen Post immer wieder auch Sendungen an die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft als unzustellbar, weil wir angeblich “unbekannt verzogen” seien. Das sind wir aber mitnichten.

Wenn Sie uns also etwas mit der Post schicken wollen, dann markieren Sie bitte Magnus-Hirschfeld- Gesellschaft besonders deutlich, und schreiben Sie vielleicht zusätzlich auf den Umschlag neben die Adresse Mohrenstr. 63, 10117 Berlin: Bitte genau dort zustellen! Wir werden weiter versuchen, die Deutsche Post von unserer Existenz zu überzeugen.