Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

Mitteilungen 55/56 – Dezember 2016

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Die neueste Ausgabe der Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft ist mal wieder eine Doppelnummer: Das Heft 55/56 enthält unter anderem einen Artikel über den Rechtsanwalt Hans Holbein (1864–1929) aus Apolda und seine Holbein-Stiftung, ein Lebensbild des letzten Schülers von Magnus Hirschfeld, den Niederländer Max Reiss (1909–2000), sowie einen Bericht Lutz van Dijks über seine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz in diesem Sommer. In weiteren Artikeln geht es um verschiedene Aktionen und Protagonisten der deutschsprachigen „Homophilenbewegung“ im norddeutschen Raum und in Österreich.

Inhaltsverzeichnis

Chronik
Ein unwillkommenes Geschenk – Dr. Hans Holbein und die Holbein-Stiftung, Ralf Dose
Max Reiss – ein Lebensbild, Jean-Bart Broers
Noch immer vergessen? Erinnerung an homosexuelle Opfer in der Staatlichen Gedenkstätte Auschwitz – ein Reisebericht, Lutz van Dijk
Rund um die Bremer Pfingsteingabe, Raimund Wolfert
„… mit dem heutigen Begriffe der Menschenrechte unvereinbar.“ Zum Engagement der Österreichischen Liga für Menschenrechte für Homosexuelle, Christopher Treiblmayr
Charlotte Ilona Steurer (1921–1986): Gut vernetzt, Raimund Wolfert